Geschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit
Sonntag, 13. April 2008
Eric hat vor einiger Zeit beschlossen, zu notieren, statt zu bloggen. Davon inspiriert, lege ich hier meine Notizen zur Beantwortung der Frage Welchen DVD-Recorder soll ich mir kaufen? ab. Ein paar Stichworte dazu habe ich mir zwar auch auf einem Schmierzettel notiert, aber bis es soweit ist, kommt der mir sicher irgendwo unter die Räder. Daher nun hier, damit ich immer darauf Zugriff habe:
Gründe für die Anschaffung
- VHS-Kassetten sind unhandlich
- VHS-Kassetten halten nichts aus
- VHS-Kassetten sind nicht im Notebook abzuspielen
- meine Eltern sollen sich keinen VHS-Rekorder mehr anschaffen, sondern mir meinen abnehmen
- DVD-Rohlinge kann man auch für andere Zwecke einsetzen
Was er können muss
- SVCDs/VCDs(DivX abspielen (für die Restbestände)
- Dual-Layer-DVDs beschreiben (für die Zukunft)
- Double-Layer-Rohlinge beschreiben (DVD+R)
- USB-Sticks mit Fotos oder Musik abspielen
- Speicherkarten lesen (selbe Zwecke)
- auf Festplatte aufzeichnen (um Rohlinge zu sparen)
- zeitversetztes Fernsehen (Timeshift, falls man nur ein paar Minuten zu spät dran war oder auf die Werbung verzichten will)
- silbern aussehen (für die optische Kompatibilität mit dem Rest)
Offene Fragen (Ich würde mich sehr über Antworten und Anregungen freuen)
- Ist HDMI oder Komponentenausgang (soll schlechter sein, als HDMI) wirklich sinnvoll?
- Lohnt es sich auf die Unterstützung von Blu-Ray zu warten?
- Habe ich etwas vergessen?
- Ist etwas von meinen Aspekten (abgesehen von der Farbe
) unnötig?
- Welche Modelle/Hersteller taugen etwas?
- Liest den Quatsch hier überhaupt irgendjemand?
Update vom 18. Juli 2009
Geschrieben von Flominator in
Freitag, 4. April 2008
Bevor ich loslege, zuerst zu meinen Entschuldigungen:
- Das Zitat wurde sinngemäß aus dem Gedächtnis wiedergeben und könnte daher leicht vom Original abweichen.
- Ich brauchte irgendeinen Film zum Radeln und hatte nichts anderes da.
Und nun zum Thema: Vorhin in 3 Engel für Charlie – Volle Power: Dylan erzählt von ihrer Vergangenheit in den wilden 80ern:
Wir waren so verliebt und hatten soviel Spaß. Wir fuhren herum und hörten den Metal.
Rückblende nach damals: Sie sitzt mit dem Typen im Auto und grölt mit bei Livin´On A Prayer von Bon Jovi .
Geschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit
Samstag, 29. März 2008
Alternative hätte ich diesen Beitrag auch Spartanisches Osterwochenende reloaded nennen können. Wir haben uns nämlich Meine Frau, die Spartaner und ich, die Verasche von 300 angesehen.
Der Film hält sich ziemlich genau an die Vorlage, wenn es auch Ausflüge zu anderen Filmen, wie Transformers, Spiderman III und Step Up 2 the Streets (bzw. der Streetdance-Szene als solche) gibt. Letzterer viel für meinen Geschmack ein wenig zu lang aus. Weiterhin veralbert wurde das Computerspiel GTA San Andreas (mindestens so spaßig, wie der Amoklauf aus Ego-Perspektive in der Doom-Verfilmung), sowie unzählige US-amerikanische TV-Shows, von denen der deutschsprachige Zuschauer leider nur einen Bruchteil kennt.
Daneben wird auch im großen Stil auf der Realität herumgehackt: So werden vietnamesische Babys nicht vom Berg geworfen, sondern an Brad Pitt und Angelina Jolie übergeben, Britney Spears zeigt, was für eine tolle Mutter sie ist und Paris Hilton ist ja so arm dran, mit ihrem Buckel. Im Teil, der nach dem Abspann folgt (also sitzen bleiben), wird dies exzessiv fortgesetzt.
Man erkennt, dass die Macher keine Anfänger sind und sie bereits bei Scary Movie mitgewirkt haben. Wie dort wird einfach nur auf Ekel gesetzt, der dann meist durch Unmengen an Körperflüssigkeiten aus sämtlichen Ecken und Enden erzeugt wird. Ist zwar oberflächlich lustig, aber nicht ganz mein Geschmack. Selbiges gilt auch für die Szenen mit Carmen Electra, in denen einfach nur penetrant mit ihrem Aussehen und ihren ... ähem ... weiblichen Attributen gespielt wird. Viel überzeugender wirkte da doch Kevin "Hercules" Sorbo, der wenigstens halbwegs in die dargestellte Zeit passte.
Alles im allem hatte der Film durchaus seine lustigen Stellen und war auch nicht immer ganz vorhersehbar. Trotzdem kommen die Gags stellenweise einfach wesentlich billiger daher, als in den guten alten Zeiten von Hot Shots und der nackten Kanone. Was uns beim Film sehr geholfen hat, war die Tatsache, dass wir 300 erst letzte Woche gesehen hatten, damit wurde er doch einiges lustiger.
Was mich nur interessiert: Am Ende des Films wird beschlossen, zu Hooters zum All-You-Can-Eat (wir erinnern uns ...) zu fahren, da dort SPARTAg sei. Wie wurde dieser Gag wohl in der englischen Originalversion realisiert? Fehlt er dort etwa, ähnlich wie der „Trick mit den alten Knöpfen“ aus Hot Shots?
300 hat mich übrigens ähnlich weiterhin beschäftigt, wie Stefan mit seinem 'Dorten'. Bei mir war es die Bedeutung des Wortes Brückenschlag, das ich im Artikel von Xerxes (dem Gegner der Spartiaten in 300) gefunden hatte. Zum Glück half mir einmal mehr die Auskunft bei Wikipedia.
Geschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit
Montag, 24. März 2008
Meine Freundin und ich verbrachten die Abende von Karfreitag und Ostersamstag gemütlich vor dem Videorekorder bzw. dem DVD-Player und sahen uns jeweils einen Film an. Wie die Überschrift bereits sagt, begannen beide ihre Handlung in Sparta, der antiken Metropole. Außerdem handeln sie beide von einer Schlacht:
300
Wir schreiben das Jahr 480 v. Chr.: 300 Krieger Spartas unter Leonidas ziehen aus, um die persische Übermacht unter Xerxes bei den Thermopylen aufzuhalten. Dass der Film blutig, dramatisch und martialisch ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Dass er uns (deswegen?!) gefallen hat, ist auch unumstritten.
Was ich außerdem begeistert zur Kenntnis genommen habe, war die Tatsache, dass relativ viele Elemente aus dem Computerspiel Age of Empires auftauchten. Dort gibt es ebenfalls Hopliten, die sich zur Phalanx erweitern lassen. Daneben gab es dort auch Spielfiguren, die stärker als andere waren. Als einer dieser sogenannten Helden war dort auch Xerxes vertreten, über den ich lustige Dinge bei Wikipedia (wo auch sonst?) gelesen habe:
Eine Anekdote berichtet davon, dass Xerxes I. bei einem fehlgeschlagenen Brückenschlag über die Dardanellen die Meeresenge mit 300 Peitschenhieben bestrafen ließ.
"Spartanisches Osterwochenende" vollständig lesen
Geschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit
Sonntag, 20. Januar 2008
Angebot und Nachfrage sind in der Theorie wirklich eine tolle Sache. Leider komme ich mir gelegentlich vor, als sei ich der einzige Nachfrager auf der Welt nach einem bestimmten Gut. Vor Jahren wurde beispielsweise Tscheesy, das Käseeis von Langnese einfach aus dem Programm genommen, obwohl ich das Zeug lecker fand und gekauft habe. Es sah natürlich nur aus, wie Käse und war Vanielleeis.
Diesen Freitag ist es mir erneut so ergangen, als ich mir die dritte Folge des I-Teams auf Sat 1 anschauen wollte. Es kam Hausmeister Krause, da das I-Team scheinbar abgesetzt wurde. Natürlich ist die Serie nur ein Abklatsch der IT Crowd und wahrscheinlich haben Kritiker, wie der Wortvogel recht, wenn sie das Teil verreißen. Aber ich kenne nunmal die englische Version nicht, habe nicht die Bandbreite, sie mir zu beschaffen und war eigentlich glücklich mit Sky Dumont als Firmenchef. Aber Wayne! Einziger Vorteil: Es gibt nun freitags keine Überschneidung mehr mit Men In Trees.
Am Samstagabend schienen meine Freundin und ich in unserem Filmwunsch eher der Masse entsprochen zu haben. Vor dem Kino war eine Schlange, wie ich sie nicht mehr seit der Sonntagsvorstellung von Free Willy gesehen habe. Der Großteil wollte sich Keinohrhasen mit Nora Tschirner und Til Schweiger, dem gebürtigen Freiburger, anschauen - wir waren dabei keine Ausnahme. An dieser Stelle sei der Sohn des Kinobesitzers gelobt: Bis zu diesem Abend hatte ich noch nirgends zu Tacitos eine Serviette bekommen - Dankeschön!
Bereits im Vorfeld war der Film wegen seiner Altersfreigabe ab sechs Jahren kritisiert worden - zu Recht. Der Film ist spitze, aber für Kinder wird doch ein wenig arg viel über Sex geredet. Außerdem kommen zwei Cunnilingus -Szenen vor, die dann eventuell doch eher für eine Beschränkung ab 12 gesprochen hätten. Aber ob Kinder den Film überhaupt interessant finden ...
Danach gingen wir mit einem Paar Bekannten noch in eine Kneipe. Nachdem wir bestellt hatten, fiel uns auf, dass rundherum geraucht wurde - und das nicht zu knapp. Beim Gehen erkundigten wir uns beim Wirt, wie das denn mit dem Rauchverbot sei. Seine Antwort lief darauf hinaus, dass er schließen könnte, wer er das Rauchen verbieten würde. Ja, Angebot und Nachfrage sind eine tolle Sache ... nur leider sind die beiden nie auf meiner Seite 
PS: Es ist aber trotzdem gut zu wissen, dass wir nicht die einzigen waren, denen das mit Keinohrhasen und dem Rauchen passiert ist und die das stört.
PPS: Ich bin ja wirklich gegen exzessives Merchandising, aber der ist echt putzig.
Geschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit
Montag, 14. Januar 2008
Die schlechten Nachrichten zuerst. Wie der/die eine oder andere ja vielleicht wissen, habe ich bei mir zuhause ein kleines Bandbreitenproblem. Da dachte ich mir gestern, dass ich mir ja Satelliten-DSL besorgen könnte. Früher war es immer ein Hindernis gewesen, dass man über die Schüssel nur Daten senden, aber keine empfangen konnte und man daher immer noch eine zusätzliche ISDN-Leitung blockierte. Mittlerweile sind allerdings Schüsseln relativ preiswert geworden, mit denen man sowohl senden, als auch empfangen kann. "Juhu!", dachte ich mir, "endlich auch zuhause Bilder mit High-Speed hochladen". Pustekuchen. Die preisgünstigste Variante bringt 64 KB/s an Übertragungsrate. Kommt uns das nicht irgendwoher bekannt vor? Richtig! Das kann auch mein ISDN schon 
Von dieser doch recht entmutigenden Zahl komme ich nun zu meinem Kinobesuch von Samstag. Meine Freundin und ich entschieden uns spontan für I Am Legend, mit Will Smith. Wir hatten nur halbherzig den Trailer gesehen und wussten von der Handlung relativ wenig. Ich wunderte mich noch, warum der Film wohl ab 16 freigegeben war und in mehreren Männervorstellungen in anderen Kinos präsentiert wurde. Als es dann (im Film) dunkel wurde, begriff ich dann doch ziemlich schnell, warum das so war. Glücklicherweise wusste meine Freundin auch nichts von der Story, sonst wäre nun mein Gutschein für einen Horrorfilm weg gewesen, den ich letztes Jahr von ihr zu Weihnachten bekommen hatte. Die Story lässt sich sehr gut unter der Bezeichnung Resident Evil meets Die Mumie zusammenfassen, ist aber trotzdem hochspannend und dramatisch. Schade, dass Will Smith inzwischen auch einen auf Tom Cruise macht und Gutscheine für Scientology verteilt - ich mochte ihn - wirklich! 
Nun aber zur erfreulichsten Zahl meiner ersten Woche dieses Semesters an der BA-VS: 79, genauer 79 Cent. Das ist nämlich der Preis für den Schlecker endlich wieder Coke Light in der vorlesungstauglichen 0,5-Liter-PET-Flasche verkauft. Das hatten sie nun über ein Jahr nicht getan, so dass Rewe als Quasimonopolist es sich trauen konnte, die gekühlte 0,5er-Flasche für 1,00 zu verkaufen, die Liter-Flasche aber für 0,85 EUR. Nochmal zum Genießen: 18% mehr Geld für 50% weniger Inhalt. Aber damit ist nun Schluss für mich. Juhu. Endlich keine Gewissensbisse zwischen ökonomischem und schlafbewusstem Handeln 
Geschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit
Freitag, 30. November 2007
Gestern war ich mit meiner Freundin im Kino, um den Film Zusammen ist man weniger allein anzuschauen. War schön!
Dabei fiel mit ein, dass ich ja noch ein paar Worte zu The Ring 2 schreiben wollte, den ich mir letzte Woche auf DVD angesehen habe. Obwohl das Ende super spannend ist, lässt der Gruselfaktor gegen Ende doch stark zu wünschen übrig. Dafür sind zwei relativ lustige Stellen im Film enthalten:
Die erste dieser beiden Szenen beweist, dass wohl auch andere Autos, die nicht von Daimler produziert wurden, Probleme beim "Elchtest" haben. Dort werden Rachel und ihr Sohn von Hirschen angegriffen, die ihr Auto ziemlich demolieren. Leider habe ich keine vernünfigen Bilder dazu im Netz gefunden, außer diesen beiden. Warum kann man in diesem Blog eigentlich nicht auf Bildern linken, ohne dass sie gleich angezeigt werden? *grübel*
Natürlich war es kein Auto eines US-amerikanischen Herstellers, das verbeult wurde, sondern einmal mehr ein deutsches. Ich glaube es war ein Jetta. In jedem Fall finde ich es schon toll, wie man mittlerweile voraussagen kann, dass ein Auto im Laufe des Films fast immer verschrottet wird, wenn es keines aus den USA ist. Diese Theorie hat sich übrigens auch beim verbotenen Schlüssel (warum eigentlich dieser unpassende Titel) bewahrheitet. Ich sage am Anfang noch: „Der Käfer geht noch kaputt.“ Was macht die Hauptdarstellerin? Sie setzt ihn gegen ein Eisentor!
Jetzt wird der findige Leser natürlich einwenden, dass Hirsche keine Elche sind. Sind sie auch nicht, im Gegenteil: Elche sind Hirsche. Ich muss allerdings zugeben, dass mir diese Systematik auch sehr neu ist. Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass der Hirsch einfach nur das männliche Reh ist. So kann man sich irren. Ob ich damit wohl allein bin? Wo wir gerade beim Reh sind, gestern wurde in Düsseldorf der Bambi verliehen. Bon Jovi haben auch einen bekommen. Obwohl ich noch immer ein Fan der Band bin, frage ich mich, ob sie ihn dieses Jahr wirklich verdient haben. Das neue Album ist zwar für mich auch nicht unbedingt der Hammer, aber ich fand es auch nicht so schlimm, wie es die Münchner Rockband Keith Mosley in ihrem Blog beschreibt (und dabei ein Foto nutzt, das ich geschossen habe *freu*). Im nächsten Absatz besteht übrigens Spoilergefahr. *warn*
Die zweite Szene sollte richtig gruselig und dramatisch rüberkommen: Rachel und Samara liefern sich ein Wettklettern in Samaras Brunnen. Samaras Körper haben die letzten paar Jahre wohl ein wenig geschadet, besonders den Gelenken und der Haut. Wenn sie so komisch auf allen Vieren an der Wand hochkrabbelt, denkt man automatisch an Gollum aus dem Herrn der Ringe. Fehlt nur noch, dass sie anfängt, Dinge wie „mein Schatzzzz“ vor sich herzumurmeln ...
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