Gestern hatten wir die letzte Vorlesung des fünften Semesters. Da wir keine Prüfungen hatten, wurde es uns als lockeres Party-Semester präsentiert. Dummerweise hatten das auch viele Dozenten mitbekommen, die diesen Umstand zum Anlass nahmen, Projekte mit uns durchzuführen. So wurde das Semester dann doch noch ein wenig stressig. Gegen Ende fehlte irgendetwas, da die Vorlesungen nur noch vor sich hin dümpelten. Hätten wir Prüfungen gehabt, wäre wenigstens ein Ziel in Sicht gewesen, was die Motivation enorm gesteigert hätte. Dafür hatten wir immerhin eine tollen Ausflug zur CeBIT nach Hannover und eben keinen Lernstress.
Nun werde ich erst einmal ein paar Tage Freizeit genießen, bis es wieder zum Praxisteil zu meinem Arbeitgeber geht. Dort werde ich mich dann kopfüber in meine Diplomarbeit stürzen. Das Thema: Stadtverwaltung 2.0 - Betriebskonzept für Wikis in Freiburg. Damit schaffe ich es vermutlich nicht in die lustige Liste der Träger des Ig-Nobelpreises, die ich gestern zufällig gefunden habe. Trotzdem dürften sicherlich wieder einige interessante fachliche, organisatorische und technische Herausforderungen (wohl vor allem durch LaTeX) auf mich warten. Ich bin gespannt, wie es die nächsten drei Monate so laufen wird ...
PS: An dieser Stelle sei noch einmal ganz herzlich unseren beiden de-facto-Kurssprechern gedankt, ohne die weder die Brauereibesichtigung, die CeBIT-Fahrt, noch die BA-Party möglich gewesen wäre. Danke, Jungs!
Kai Nehm während der SessionDie zweite Session, die ich während des BarCamp Offenburg besuchte, sollte die Frage klären, was die Einführung von Werkzeugen aus dem bisher größtenteils privat genutzten Web-2.0-Bereich in Unternehmen bewirken könnte. Gehalte Kommentar (1)
Aufgenommen: Mai 03, 15:45