Ping mit Wartezeit in Endlosschleife (Warten in Batchdateien)Geschrieben von Flominator in
Software Der Ping-Befehl ist der wohl der erste Schritt, wenn es darum geht, Fehler in Computernetzwerken zu suchen. Mit Standardmäßig schickt der Ping-Befehl vier Datenpakete und wartet auf die Antwort der Gegenseite. Mit Für solche Fälle habe ich die kleine Batchdatei dauerping.bat geschrieben, die einen Rechner anpingt, fünf Sekunden wartet und sich dann erneut selbst startet: rem Anpingen des übergebenen Hosts, z.B. google.de ping %1 rem Anpingen des eigenen Rechners, um fünf Sekunden zu warten, bevor die Batchdatei weiter abgearbeitet wird; Ausgabe wird ins Nirvana umgeleitet ping -n 5 127.0.0.1 > nul rem Aufrufen derselben Batchdatei mit dem oben erhaltenen Parameter dauerping %1 Wenn man die Datei dauerping.bat dann noch in einen Ordner legt, der im PATH enthalten ist, wie z.B. C:\WINDOWS , kann man sie jederzeit bequem per Start => Ausführen => "dauerping www.google.de" starten. Vielleicht kann der eine oder andere ja etwas damit anfangen. Was sind eure Lieblings-Mini-Batch-Tools? Sprache an der Tastatur verstelltGeschrieben von Flominator in
Software Was ist denn jetzt los? Immer wieder passierte es mir in letzter Zeit, dass ich im Firefox, in Thunderbird oder in Outlook auf ein Mal keine Umlaute etc. mehr tippen konnte. In diesem Fall erschien beim 'ö' der Doppelpunkt, beim 'z' das 'y' oder ich tippte gar asiatische Zeichen. Bisher habe ich dann meist die Anwendung neu gestartet, um wieder mit deutscher Tastatur tippen zu können. Alternativ habe ich teilweise die benötigten Buchstaben oder Texte aus anderen Fenstern kopiert, in denen das Problem komischerweise nicht aufgetreten war. Nun habe ich jedoch den Grund für dieses Verhalten herausgefunden: Unter Windows Xp und Windows 7 lässt sich mit ALT und Shift die Eingabesprache umstellen. Besonders wenn man mal eben einen Wikipedia-Shortcut benutzt hat, wie z.B. SHIFT+ALT+S zum Speichern der aktuellen Seite oder SHIFT+ALT+P für die Vorschau, ist das eben schnell passiert. Um es wieder rückgängig zu machen, drückt man einfach noch ein oder mehrmals die Tastaturkombination ALT und SHIFT, bis der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wurde. Vielleicht hilft dieser Beitrag ja einigen von euch, die ab und zu auch damit zu kämpfen haben. Update: Wenn man die anderen Eingabesprachen gar nicht benötigt, kann man das Problem noch effizienter lösen. Unter "Regions- und Sprachoptionen" => "Sprachen" => "Details" (XP, in anderen Betriebssystemen ähnlich) kann man alle anderen Tastaturlayouts löschen und hat damit langfristig Ruhe.
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Zuletzt bearbeitet am 29.03.2013 12:29
Viele gekippte Fotos auf einmal drehenGeschrieben von Flominator in
Software Durch das Aufkommen heutiger Digitalfotos hat sich die Anzahl von Fotos, die während besonderer Ereignisse oder dem Urlaub geschossen werden, sicher massiv vervielfacht. Was meinen Nacken und mich beim Durchschauen solcher Bilderberge immer ein wenig frustiert, sind Programme und Anzeigegeräte, die Hochkant-Aufnahmen um mindestens 90° gekippt anzeigen. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch vollkommen (ok, teilweise auch nur einigermaßen) nachvollziehbar, dass man nicht jedes Bild einzeln anschauen und drehen möchte. Leider kann man aber auch nicht einfach alle Bilder um 90° drehen, da sich garantiert auch einige Aufnahmen mit Querformat im Ordner befinden. Abhilfe schafft hier XnView, ein Bildbetrachter, der für den privaten Einsatz kostenlos nutzbar ist. "Viele gekippte Fotos auf einmal drehen" vollständig lesen
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Tags für diesen Artikel: foto Zuletzt bearbeitet am 14.11.2012 20:28
See#Party 2010: TypeMock Isolator, Mock-Framework für Brownfield und mehrGeschrieben von Flominator in
Job Der zweite Redner, dem ich auf dem See#Party in Kreuzlingen nach den Vorträgen von Golo Roden lauschen durfte, war Stefan Lieser. Von Stefan hatte ich in Ulm letztes Jahr bereits die Session Clean Code Developer gehört. Dieses Mal befasste er sich mit CCD im Umfeld mit Software-Projekten, die bereits über eine breite Codebasis verfügen. Den Vortrag hatte er bereits auf der Konferenz dotnet Collogne 2010 gehalten, wo er auch zum Download bereit steht. Zudem schreibt er mit seinem Kollegen Ralf Westphal an einer Artikelserie bei Heise, die sich ebenfalls mit dem Thema befasst. Laut Stefan sei das Ziel eines jeden Softwareprojektes, dasselbe Programmfeature jederzeit zum gleichen Preis einbauen zu können. Dies setzt Evolvierbarkeit voraus, einer der Werte für Clean Code Developer. Der Erreichung dieses hehren Ziels stehen laut Stefan Ängste vor folgenden Dingen im Weg:
Zur Bekämpfung dieser Ängste empfiehlt Stefan ein 6-Punkte-Programm: 1. Versionskontrolle einführen
2. Kontinuierliche Integration
3. automatisierte Tests
4. Partitionen identifizieren
5. Architektur planen
6. "Refactoring to architecture"
Im Laufe seines Vortrags erklärte Stefan noch einen Weg, sich in langen Methoden beim Refactoring zurechtzufinden: Man färbt im Visual Studio die Kommentare weiß ein, damit sie sich nicht mehr vom Hintergrund abheben. Nun erkennt man häufig Codeblöcke, aus denen sich Methoden extrahieren lassen. Die Kommentare darüber sind meist schon als Methodennamen ausreichend. Fazit: TypeMock Isolator scheint genau das richtige Werkzeug für diesen Zweck zu sein. Nun muss ich nur noch meinen Vorgesetzten davon überzeugen, denn TypeMock ist doch ein wenig kostspielig. Es bleibt spannend Update 2010-09-06: Vorgesetzter schlug vor, sich einmal Moles von Microsoft anzuschauen. Hat jemand Erfahrungen damit? See#Party 2010: ALT.NET / Was noch zu beweisen wäreGeschrieben von Flominator in
Job Am Samstag besuchte ich die erste See#Party im schweizerischen Kreuzlingen, direkt hinter Kostanz am Bodensee. Die Konferenz drehte sich um das Thema C#, das den Großteil meiner beruflichen Tätigkeit beherrscht. In den folgenden Beiträgen werde ich nun die dort besuchten Vorträge kurz zusammenfassen: Keynote von Golo Roden: ALT.NET Was noch zu beweisen wäre Leider konnte ich Golos Folien bisher nirgends online finden, werde sie aber ggf. nachliefern. Doch keine guten NachrichtenGeschrieben von Flominator in
Internet Mein Ansatz, Gute Nachrichten in einer Gruppe bei YiGG oder einer Gruppe bei Webnews zu sammeln, brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Nach weiteren Fehlversuchen über ein Delicious-Tag und den RSS-Aggregator feedonfeeds, bei denen ich immerhin glücklicherweise Kontakt zu @Sumomi bekommen habe, stelle ich daher das Projekt ein. Ein weiterer Grund war die Tatsache, dass es mittlerweile ausreichende Quellen für gute Nachrichten im Web gibt: Das Ende dieses Projekts ist dennoch eine gute Nachricht für mich: Mehr Zeit für Wikipedia
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Tags für diesen Artikel: web20 Zuletzt bearbeitet am 31.01.2010 12:28
Pink live in FreiburgGeschrieben von Flominator in
Reallife/Freizeit Gestern Abend war ich mit meiner Freundin zum zweiten Mal auf einem P!nk-Konzert in Freiburg, zu dem ich hier gerne ein paar Worte verlieren will:
Update vom 28. November 2009: Mittlerweile hat die Vorgruppe Evermore ein Bild vom Publikum getwittert. Outlook 2000 und 2003: Nachricht per Makro als gelesen markierenGeschrieben von Flominator in
Software Als ich in meinem neuen Job anfing, wollte ich mir natürlich sofort meine GTD-Werkzeuge einrichten. Dazu gehört auch, dass Mails, die von mir im CC an mich geschickt werden, in den Ordner @WARTEN verschoben werden. Per Filter war das kein Problem. Schwieriger wurde es da schon, diese Mails in Outlook 2000 als gelesen zu markieren. Google verriet mir, dass das in Outlook 2000 standardmäßig nicht über eine Regel möglich ist. Daher war ich gezwungen, ein Makro hierzu zu erstellen. Dies geschah über die Menüeinträge Extras => Makro => Visual-Basic-Editor. Dort wählte ich links im Dropdown-Menü Application aus und erzeugte rechts eine neue Methode beim Ereignis NewMail. Diese ersetzte ich mit folgendem Code: Private Sub Application_NewMail() Dim oOutlook As Object Dim oNSpace As Object Dim oFolderA As MAPIFolder Dim oItem As MailItem Dim i As Integer Dim j As Double '1 Sekunde warten (bis Mail durch Regel im Ordner landet j = Timer Do While Timer < j + 1 'Sekunden DoEvents Loop 'Weg zum Ordner finden Set oOutlook = CreateObject("Outlook.application") Set oNSpace = oOutlook.GetNamespace("MAPI") Set oFolderA = oNSpace.Folders("Postfach - oberster Ordner im Outlook").Folders("Posteingang").Folders("@WARTEN") 'Alle Elemente im Ordner als gelesen markieren, falls welche vorhanden sind If (oFolderA.UnReadItemCount > 0) Then For i = 1 To oFolderA.Items.Count oFolderA.Items(i).UnRead = False Next i End If End Sub Damit wurde die einkommende Mail nach einer Sekunde als gelesen markiert. Ehrlich gesagt, werden alle Mails im Ordner als gelesen markiert, aber das sind Details ... Was mich dann allerdings noch störte, war die Benachrichtigung im System-Tray (rechts in der Ecke), dass ich eine neue Nachricht habe. Um sie loszuwerden, überlegte ich mir, was ich normalerweise per Maus täte, um sie auszublenden. Ich würde einfach die besagte Mail kurz öffnen und wieder schließen, um ein Lesen vorzutäuschen. Das habe ich anschließend ebenfalls per VBA umgesetzt und unten an die Methode angehängt: 'Falls mindestens ein gelesenes Objekt und kein ungelesenes im Posteingang liegt, wird das oberste angeschaut, um die Benachrichtigung bei neuen Nachrichten zu deaktivieren If (oNSpace.Folders("Postfach - wieder der oberste Ordner").Folders("Posteingang").UnReadItemCount = 0) Then oFolderA.Items(1).Display oFolderA.Items(1).Close (False) End If Als ich dann noch die Sicherheitseinstellungen für Makros herabgesetzt hatte (Extras => Makro => Sicherheit => Hoch), konnte ich damit beginnen, nachverfolgbare Mails zu verschicken. Notepad++ als Standard-Editor in Windows einrichtenGeschrieben von Flominator in
Software Wie ihr natürlich alle wisst, bin ich ein großer Fan des Open-Source-Editors Notepad++. Dieses Programm erfüllt einfach alle Wünsche, egal ob man nur schnell etwas notieren möchte oder doch ein etwas längeres Skript bearbeiten will. Kurzum: Notepad, der Editor aus dem Standardlieferumfang von Windows hat ausgedient. Notepad++ sollte als Standardeditor eingerichtet werden. Doch wie? Hier wird erklärt, welche Dateien man ersetzen und welche Änderungen man an der Registry vornehmen müsste. Für alle, denen das zu aufwändig ist, habe ich ein kleines Skript für Windows XP geschrieben (ratet mal in welchem Programm ...), das die Bearbeitungen übernimmt: @echo off ECHO Looking for Notepad++Launcher named notepad.exe DIR notepad.exe > NUL IF NOT %ERRORLEVEL% == 0 (ECHO Please copy this file into your Notepad++ directory containing Notepad++Launcher PAUSE EXIT) ECHO OK. FOR /F "delims=#" %%a in ('cd') do (set nppath="%%a" ) ECHO Your current directory is %nppath% ECHO Trying to prevent you from executing this file from network shares IF %nppath%=="%windir%" (echo Wrong directory: You are at %windir% ECHO Please copy this file into your Notepad++ directory containing Notepad++Launcher PAUSE exit) ECHO OK ECHO Trying to find out whether %nppath% does really exist DIR %nppath% IF NOT %ERRORLEVEL% == 0 (ECHO It seems that something went wrong, so I won't write into the registry. Please blame flominator AT gmx THEDOT net for this mess. ECHO The path to Notepad++ seems not to be %nppath% PAUSE EXIT ) ECHO OK ECHO Writing the path into the registry reg add HKLM\Software\Notepad++ /v "" /d %nppath% /f ECHO . ECHO Now copying notepad.exe to %windir% copy notepad.exe %windir% ECHO Now copying notepad.exe to %windir%\system32 copy notepad.exe %windir%\system32 ECHO Now copying notepad.exe to %windir%\dllcache copy notepad.exe %windir%\system32\dllcache pause Gebrauchsanweisung Disclaimergedöhns Viel Spaß damit!
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Tags für diesen Artikel: batch Zuletzt bearbeitet am 20.05.2013 16:51
.NET Open Space Süd 2009 in Ulm - Visual Studio Team System 2010Geschrieben von Flominator in
Software Nach der Session Clean Code Developer und einem weiteren leckeren Mittagessen, folgte die letzte Session, die ich noch besuchen konnte: Christian Binder informierte darin über Neuheiten zur kommenden Version der Entwicklungsumgebung aus dem Hause Microsoft. Da wir im Unternehmen "nur" Visual Studio und kein Team System einsetzen, war es für mich stellenweise ein wenig schwer, den Ausführungen zu folgen. Hier sind die Punkte, die ich (zumindest ansatzweise) verstanden habe und die mir notierenswert erschienen:
Fazit: Es scheint ein sehr umfangreiches Entwicklungssystem zu werden, das den Entwickler und alle restlichen Beteiligten eines Softwareprojektes in großem Maße unterstützen wird. Da solche Qualität ihren Preis hat, bleibt jedoch fraglich, welche Unternehmen sich das leisten können, leisten wollen und leisten werden ... Update: Dank geht an Christian Binder für das Feedback. Bitte schaut euch seine kurzen Videos zur Beta 1 an.
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